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NeutLogo001.gif Maddock Vale
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Rasse: Mensch
Klasse: Kopfgeldjäger
Spezialisierung: Söldner
Charakterdaten:
Pseudonym: "Mad Dog"
ID: Holocom ID 94-3310442
Alter: 38
Aussehen:
Größe: 205 cm
Gewicht: 132 kg
Haarfarbe: braun
Augenfarbe: dunkelbraun
Besonderheiten: Dreads, Kinn/Kiefer-Tättowierung, Narben auf der linken Gesichtshälfte
Gesinnung (D20-System):

"Du kannst jetzt kooperativ sein, mit mir kommen und unterwegs ein wirklich unterhaltsames Gespräch haben, oder dich weigern und ein Schläfchen halten nach welchem du dich beim Aufwachen nicht wirklich ausgeruht fühlst." (Maddock "Mad Dog" Vale)

Äusserlichkeiten und CharakterBearbeiten

Mad Dog ist ein Hüne, anders kann man es wohl nicht nennen. Seine 132 Kilogramm Kampfgewicht verteilen
sich auf stolze 2 Meter und 5 cm, die erst einmal einen gewissen Zeitraum benötigten, um auf eine entsprechende Geschwindigkeit zu kommen. Diesen Gegebenheiten angepasst ist er kein sehr agiler Mann, wirkt sogar eher behäbig, was viele dazu bringt, ihn zu unterschätzen.
Er ist weder laut, noch offensichtlich agressiv und recht schwer aus der Fassung zu bringen.

Sein Haar ist in verfilzten Zöpfen am Hinterkopf zusam-
mengenommen, allerdings scheint er diese Frisur
zu pflegen, denn sie wirkt nicht verwarlost. Was auf den ersten Blick wie ein Bart mit Wangenpartie aussieht, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Kinnbart unter
den eine Kinn/Kiefer-Tätowierung von beinahe derselben Farbe wie seine Behaarung gestochen wurde.

Seinem Äußeren entsprechend wird man vermutlich niemals erleben, dass der nicht mehr ganz junge Mann fahrig oder hektisch wirkt und sogar in Situationen, die eine gewisse Schnelligkeit von ihm erfordern, wirkt er eher ruhig und durchaus auch wortkarg.

Wenn er dann doch eine Unterhaltung pflegt, ist er kein Freund von langwierigem Drum-Herum-Redens, er mag
keine "Wenn", keine "Aber" und schon gar keine "Vielleicht". Ein Liebhaber von klaren Worten und noch klareren Aussagen, der meistens das sagt, was er denkt, oder lieber schweigt, was, bei ersterer Wahl, nicht immer auf positive Resonanz stösst. Besonders Frauen, die nicht gerade selbst eine etwas herbere, womöglich militärische Ausbildung genossen haben, sind davon mitunter etwas abgestossen.


Leben und TötenBearbeiten

Über die Gründe warum Maddock als noch junger Militär die Armee verließ, kann man nur spekulieren. Vielleicht war es der Nervenkitzel, der Extra-Kick, der dem ruhigen, aber rastlosen Jungen gefehlt hatte, vielleicht lag es aber auch nur am überzeugenden Charisma des Kopfgeldjägers, an dessen Fersen er sich heftete.
Noch bevor er nach der Grundausbildung einen dauerhaften Dienst beim imperialischen Militär antreten konnte, verschwand er mit Sack und Pack von Dromund Kaas.

Einige Zeit später, als sein Mentor während einer seiner Aufträge seinen Verletzungen erlag, tauchte er auf Hutta auf, um eben diesen Auftrag zu Ende zu bringen. Hierbei kam es dazu, dass er aus ungeklärten Gründen, vielleicht aus Unerfahrenheit in Gefangenschaft geriet und fortan 3 Jahre lang zur Belustigung von sensationsgierigen Zuschauern in illegale Gladiatoren-Zweikämpfe gegen Tiere gezwungen wurde. Entgegen der Erwartungen, dass der große, aber nicht sehr kräftige junge Mann bereits bei einem der ersten Kämpfe unterlegen sein würde, setzte sich bei ihm ein beinahe unstoppbarer Überlebenswille durch. Das tägliche Training und die Bestienkämpfe stärkten seinen Geist und seinen Körper. Gegen Ende des dritten Jahres in Gefangenschaft trat er gegen einen jungen, ausgewachsenen Rancor an, der ihn bereits zu Boden geschlagen und ihm schwere Verletzungen der linken Gesichtshälfte zugeführt hatte. Noch halb unter ihm liegend schlitzte er der Bestie den Leib auf und tötete ihn somit. Zuschauer von damals berichten, es habe ausgesehen, als „fräße“ er selbst sich in den Leib des Rancors. Als er danach blutüberströmt aufstand und wild vor Zorn und Adrenalin seine Freilassung skandierte, wurde dies derart respektiert, dass man ihn tatsächlich gewähren ließ. Aus dieser Zeit gestärkt hervorgegangen verdingt er sich seither weiterhin als Kopfgeldjäger.


Fakten und GerüchteBearbeiten

  • kam in einem Frauenhaus auf Dromund Kaas zur Welt, wo seine Mutter bei der Geburt verstarb
  • Name und Herkunft der Mutter konnten nicht geklärt werden, der Vater ist unbekannt
  • wuchs in einem Waisenhaus auf
  • genoss eine militärische Grundausbildung
  • verließ Dromund Kaas im Alter von 17 und schloß sich einer Kopfgeldjäger-Gruppe an
  • spricht neben Basic auch Huttisch, Rodianisch, Twi´leki (verbal) und hat ein Verständnis für Devaronesisch
  • ist angeblich lieber Kopfgeldjäger obwohl er eine bessere Karriere beim Militär hätte durchlaufen können
  • schläft mit einer Waffe unter dem Kopfkissen
  • spielt in seiner Freizeit Holoschach und Holopool
  • sein Name taucht auf regelmäßigen Spendenzahlungen an das Waisenhaus auf
  • wird unregelmäßig mit Frauen gesehen, die sich ihre Dienste bezahlen lassen
  • scheint eine Vorliebe für zierliche, feminine Frauen zu haben
  • steht im Ruf seine Aufträge gut vorzubereiten und dann durchdacht und gefühlsfrei auszuführen
  • hat einen Rancor in einem Gladiatoren-Zweikampf erlegt indem er sein Inneres nach Außen drehte


Die "Sleeping Dog"Bearbeiten

Schiffstyp: KDY D5-Mantis Patroullienschiff
Hyperraumantrieb: x0.8
Crew: M.D. + 2 (3/5)
Frachtkapazität: 7 Tonnen
Ausstattung: bewegliche Geschützausleger, Energieschilde, Panzerung
Extra-Ausstattung: 2 Zellenplätze mit Energiefeld-Versiegelung zur Aufnahme je einer Person

Das Schiff der Mantis-Klasse befindet sich seit dem Tod seines Lehrers und Mentors in Mad Dogs Besitz. Man erkennt bei genauerem Hinsehen, dass der ursprüngliche Anstrich bis auf ein Logo entfernt wurde und durch eine neue Lackierung, die allerdings bereits wieder Abnutzungserscheinungen zeigt, ersetzt wurde. Neben dem älteren, verblassten Logo prangt jetzt ein weiteres. Die Inneneinrichtung ist spartanisch und gleicht weitgehend der Standardausstattung, mit der die Mantis üblicherweise vom Werksband läuft. Lediglich ein Teil des Frachtraumes wurde mit 2 voneinander getrennten Zellenplätzen bestückt, in der gelegentlich Personen unterschiedlicher Rassen den Flug zusammen mit dem Kopfgeldjäger antreten, der in der Regel auch der Pilot des Schiffes ist. An seiner Seite sitzt Ikar Norano, ein Devaronianer, der dafür zuständig ist die Technik und die Berechnungen für die Hyperraumsprünge im Auge zu behalten. Ein Arconier vervollständigt die derzeitige Crew der Sleeping Dog als Bordarzt. Er kümmert sich um gelegentliche Passagiere, die es womöglich nötig haben und auch um die Blessuren des Schiffseigners. Die Reserven des Schiffes belaufen sich auf etwa 3 Monate (Nahrung und Wasser)

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